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Daten & Fakten

Europa fördert kleine Unternehmen in Chemnitz

Europa fördert kleine Unternehmen - Makerstory: Ina Hoyer, Peacefood

Wir blicken zurück auf die Makerstories, die sich hinter den Zahlen und Fakten des EFRE Förderprogramms verbergen. Hier zum Beispiel die Geschichte von Peacefood und der jetzigen Inhaberin Ina Hoyer, die das Geschäft übernahm und weiterentwickelte – nachhaltig, dynamisch und zukunftsorientiert.

Mit einem EU-Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und der sächsischen Richtlinie „Nachhaltige Stadtentwicklung 2014 – 2020“ standen der Stadt Chemnitz finanzielle Mittel für ein innerstädtisches Fördergebiet zur Verfügung.

Zur Stärkung der lokalen Wirtschaft konnten kleine Unternehmen (bis 49 Beschäftigte) im Fördergebiet unter bestimmten Voraussetzungen Zuschüsse für neue Investitionen und die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze erhalten.

Auf der Grundlage einer Förderrichtlinie der Stadt Chemnitz konnten Investitionszuschüsse bis 35 % der förderfähigen Kosten (bis maximal 15.000 € je Unternehmen) gewährt werden.

Die Zuschüsse wurden von der Stadt Chemnitz (20 %) und der Europäischen Union (80 %) bereitgestellt. Dies ist ein Beitrag zur aktiven Wirtschaftsförderung.

 

Mit Unterstützung von diesen Fördermitteln konnten Unternehmen ihren Standort im Fördergebiet sichern oder erweitern. Gleichzeitig wurde die Attraktivität des Gebietes durch die Ansiedlung weiterer Unternehmen von außerhalb oder durch Existenzgründungen verbessert.

Das Programm endet am 31.12.2021. Die Abgabe des vollständigen Antrages konnte noch bis spätestens 30.09.2021 erfolgen.

Für die Stadt Chemnitz übernahmen wir als Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH die Bearbeitung der Anträge und die Beratung der Unternehmen sowie Gründer.